1986

Neuwahl des Feuerwehrkommandos: Die Mitgliederversammlung wählt Werner Rachenzentner (siehe Kommandanten) zum Feuerwehrkommandanten und damit zum AFKDT „Mödling Stadt“, nachdem BR Rudolf Andre, (siehe Kommandanten) mit Rücksicht auf seinen Gesundheitszustand, auf eine Nominierung verzichtet hat; BR Andre wird zum Ehren-Feuerwehrkommandanten ernannt. Kommandant- Stellvertreter bleiben wie bisher, ABI Joachim Giebner und OBI Max Pichler (2. STV).

ABI Franz Josef Mayer, auf dessen Aufzeichnungen diese Ausführung vom Jahre 1945 bis 1987 basieren, wird Leiter des Verwaltungsdienstes im Abschnittsfeuerwehrkommando Mödling Stadt. Franz Josef Mayer, Sohn des verstorbenen Langzeitkommandanten Josef Mayer, ist ein wichtiger Vorreiter im Bereich Einsatzdokumentation und Einsatzberichterstattung. Durch seine Tätigkeit im Bundesfeuerwehrverband wird die Öffentlichkeitsarbeit ein fixer Bestandteil des Feuerwehrverbandes. Zu seinen engsten Mitarbeitern zählt er auch Gottfried Bauer, seinen heutigen Nachfolger.

In tausenden Arbeitsstunden wird in Eigenregie eine Atemschutzübungsstrecke im Keller errichtet. Federführend bei diesem Projekt zeigen sich, rund um Atemschutzwart Gerald Stöhr, Klaus Berger, Franz Stangl und Kurt Wurmbrand . Die variable Ausführung dieser Einrichtung (die Platten und Wände können an jede erdenkliche Stelle gehängt werden) ermöglicht es, unzählige verschiedene Streckenführungen zu errichten. Die Gitter-Wände der Übungsstrecke geben ihr den Spitznamen „Käfig“.

Ein kleines, wendiges Tanklöschfahrzeug – Tank 4 – wird in Dienst gestellt. Auf ein Mercedes-Fahrgestell aufgebaut und mit einem 1000-Liter Wassertank ausgerüstet ergänzt dieses Fahrzeug den Fuhrpark. Einsatzgebiet sollen der Mödlinger Teil des Wienerwaldes und die engen Gassen der Altstadt sein. Ebenso in Dienst gestellt wird das Versorgungsfahrzeug Last1 (VW Pritsche).

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